HR und Corona: Lebensstile prägen den Fahrplan aus der Krise

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Wie Unternehmen durch die Krise kommen, hängt maßgeblich von ihren Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern ab. Dabei spielen jedoch nicht nur die fachlichen Stärken der Beschäftigten
eine Rolle. Auch ihre Lebensstile und die damit verbundenen Arbeitsweisen sind
entscheidend. Diese vermeintlich weichen Faktoren haben einen großen Einfluss darauf, wie
resilient sich ein Unternehmen in der Krise erweist und welche Strategien es nutzen kann,
um gestärkt daraus hervorzugehen.

Resilienz entsteht zwischen Bewahren und Verändern

In der Krise wird das Verlangen zusehends stärker, sogenannte „resiliente Unternehmen“ zu errichten. Das bedeutet, dass Organisationen auch nach schwerwiegenden Störungen wieder in ihren Ausgangszustand zurückkehren können. Um Resilienz zu ermöglichen, benötigen wir zwei zentrale Elemente: einerseits eine gewisse Fähigkeit zur Anpassung, andererseits aber eine Stabilität im Kern.

Damit der Drahtseilakt von Anpassung und Bewahren gelingt, müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch stärker in den Vordergrund rücken – und zwar im doppelten Sinne: Erstens müssen wir ihre Kompetenzen situationsabhängig richtig einsetzen, um manchmal den Wandel zu beschleunigen und zu anderen Zeiten Bestehendes bewahren. Zweitens müssen wir aber auch den Blick auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten.

Denn wenn wir ihre Bedürfnisse nicht mehr bedienen können, laufen wir Gefahr, unsere spezifische Unternehmenskultur und damit unseren stabilen Kern zu verlieren. Je nach Unternehmenskultur wird ein Unternehmen anders mit krisenhaften Situationen umgehen. Während manchen Unternehmen auf familiären Zusammenhalt setzen, werden andere versuchen, durch radikale Leistung und Effizienz durch die Krise zu kommen. Wieder andere rücken Lernen und Innovation in den Vordergrund. Der spezifisch richtige Zugang hängt von der jeweiligen Unternehmenskultur und damit von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab.

Wie Unternehmen also durch die Krise kommen können, hängt maßgeblich davon ab, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Krise kommen wollen. Die Bedürfnisse der Menschen geben den Rahmen für einen Fahrplan aus der Krise vor.

Bedürfnisse und Kompetenzen: die Lebensstile

Das Zukunftsinstitut hat 18 verschiedene Lebensstile unserer heutigen Gesellschaft identifiziert und beschrieben. Hinter diesen Lebensstilen verbergen sich Menschen, die ein jeweils spezifisches Set an Werten und Bedürfnissen auszeichnet. Das Verständnis dieser Lebensstile, gepaart mit einer entsprechenden Analyse des eigenen Unternehmens, hilft uns zu verstehen, was die eigene Belegschaft im Kern antreibt und motiviert.

Die verschiedenen Lebensstile weisen nicht nur unterschiedliche Bedürfnisse auf, sondern damit verbunden auch spezifische Arbeitsweisen, die wir als „Metaskills“ bezeichnen. Das sind Kompetenzen auf einer abstrakten Ebene, die ihrerseits wiederum die Grundlage für konkretere Fähigkeiten bilden. Metaskills beruhen auf menschlichen Denk- und Verhaltensstrategien, mit Gedanken, Gefühlen, Problemen und Veränderungen in der Welt umzugehen. In ihnen spiegeln sich innere Haltungen, Grundannahmen und das grundlegende Verständnis der Menschen von der Welt. Dabei gehen Bedürfnisse und Metaskills Hand in Hand. Ein Mensch, der etwa ein großes Bedürfnis nach Sicherheit verspürt, weist gleichzeitig tendenziell eine höhere Gewissenhaftigkeit bei der Arbeit auf, da gerade dies dem Bedürfnis nach Sicherheit Rechnung trägt. Das bedeutet: Menschen mit spezifischen Bedürfnissen weisen auch spezifische Metaskills auf. Sie interpretieren ihren Job unterschiedlich und erledigen Aufgaben auf unterschiedliche Weise.

Wenn sie also die Lebensstile Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit all ihren Bedürfnissen und Wertesets kennen, so erkennen sie auch, wo ihre Stärken liegen und wie Sie diese am besten einsetzen können. Manche Lebensstile lassen sich einfacher an neue Gegebenheiten anpassen. Andere wiederum verstehen es besser, bereits bestehende Traditionen und Regeln zu bewahren. In Zeiten der Veränderung mag eine hohe Kreativität von entscheidender Bedeutung sein, in anderen Zeiten rückt Gewissenhaftigkeit und Ordnungsliebe in den Vordergrund. Die entscheidende Frage ist deshalb, welche Lebensstile Sie in welchen Situationen in den Vordergrund stellen.

Die 18 Lebensstile im Überblick

Neo-Hippie

Der Neo-Hippie lebt im Zeitalter der Individualisierung ein neues Bewusstsein für Gemeinschaft als identitätsstiftende Kraft und treibt die Sharing- und Event-Kultur voran. Er ist der Meinung, dass Menschen viel mehr Zeit in der Gemeinschaft verbringen und zusammen Spaß haben sollten, denn nur so entstehen die großartigen Erinnerungen, die das Leben ausmachen.

Gruppengröße: 12,6 Millionen (17,8 Prozent der Gesamtbevölkerung), männlich: 54 %
weiblich: 46 %
Schlüsselwerte: Gesundheit, Selbstverwirklichung, Soziale Bindungen

Party Hopper

Der Party Hopper ist ein radikaler Hedonist, dem das Wichtigste ist, seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Auf Verbindlichkeiten gibt er nichts – egal, ob es um Menschen
oder um Regeln geht. Der Party Hopper will sich durchs Leben treiben lassen und es voll
und ganz ausschöpfen, ohne sich von irgendjemandem oder irgendetwas bestimmen zu
lassen.

Gruppengröße: 7,4 Millionen (10,5 Prozent der Gesamtbevölkerung), männlich: 59 %
weiblich: 41 %
Schlüsselwerte: Selbstverwirklichung, Gesundheit


Digital Creative

Der Digital Creative ist in der real-digitalen Welt zuhause. Digitale Technologien sind sein
Zugang zur Welt, und mit seinem proaktiven Umgang damit prägt er die Gesellschaft von
morgen. Er will die Welt, in der er lebt, frei und eigenständig mitgestalten.

Gruppengröße: 6,8 Millionen (9,6 Prozent der Gesamtbevölkerung), männlich: 52 %
weiblich: 48 %
Schlüsselwerte: Selbstverwirklichung, Gesundheit, Wohlstand und gesellschaftliches
Ansehen

Me Professional

Der Me Professional ist Individualist und Einzelkämpfer. Diese Menschen wollen finanziell
unabhängig sein und legen hohen Wert auf gesellschaftliches Ansehen. Leistung, Luxus und
Lebenslust stehen für sie im Fokus.

Gruppengröße: 6,1 Millionen (8,7 Prozent der Gesamtbevölkerung), männlich: 56 %
weiblich: 44 %
Schlüsselwerte: Wohlstand und gesellschaftliches Ansehen, Selbstverwirklichung,
Gesundheit, Erfolg, Soziale Bindungen

Self Balancer

Der Self Balancer stellt das eigene Wohlergehen in den Mittelpunkt: Er achtet auf ein
ausgeglichenes Verhältnis von Berufs- und Privatleben und fokussiert sich auf die
essenziellen Dinge des Lebens.

Gruppengröße: 11,5 Millionen (16,2 Prozent der Gesamtbevölkerung), männlich: 51 %
weiblich: 49 %
Schlüsselwerte: Gesundheit, Erfolg, Selbstverwirklichung

Vorwärtsmacher

Der Vorwärtsmacher ist der Gestalter der Zukunft: Als Führungspersönlichkeit von morgen
treibt er mit enormem Durchsetzungswillen, sozialer Kompetenz und einer gleichzeitig
spielerischen Leichtigkeit den Wandel der Gesellschaft voran.

Gruppengröße: 7,7 Millionen (10,9 Prozent der Gesamtbevölkerung), männlich: 50 %
weiblich: 50 %
Schlüsselwerte: Selbstverwirklichung, Gesellschaftliches Engagement, Erfolg, Gesundheit

Sinn-Karrierist

Der Sinn-Karrierist strebt nach einer sinnerfüllten Beziehung zu seinen Mitmenschen,
einem verantwortungsbewussten Verhältnis zur Umwelt und einem harmonischen
Miteinander von Körper und Geist. Sinnfragen stellt er in den Mittelpunkt jeder Betrachtung.

Gruppengröße: 7 Millionen (9,9 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 48 % weiblich: 52 %
Schlüsselwerte: Gesellschaftliches Engagement, Selbstverwirklichung, Gesundheit, Erfolg

Moderner Nomade

Der Moderne Nomade lebt unabhängig vom geografischen Ort im permanenten Unterwegs,
fühlt sich auf der ganzen Welt zuhause und legt eine offene und neugierige Geisteshaltung
an den Tag. Er ist jederzeit offen für neue Erfahrungen und Begegnungen, denn er sieht sich
als ungebunden und ohne Vorurteile.

Gruppengröße: 3,5 Millionen (4,9 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 56 % weiblich: 44
%Schlüsselwerte: Gesundheit, Selbstverwirklichung, Soziale Bindungen

Urban Matcha

Der Urban Matcha ist ein absoluter Trendsetter für den modernen städtischen Lebensstil
und lebt seine Vorreiterrolle mit großem Selbstbewusstsein aus. Ihm ist das eigene Wellbeing genauso wichtig wie eine gesunde Umwelt.

Gruppengröße: 7,8 Millionen (11,1 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 43 % weiblich: 57
%
Schlüsselwerte: Soziale Bindungen, Selbstverwirklichung, Gesundheit

Multi Performer

Menschen wie der Multi Performer sind zielstrebige Karrieristen, die mit Leistung argumentieren und technische Mittel zur Optimierung von Beruf und Alltag nutzen. Ihnen ist es wichtig, im Leben etwas zu erreichen, mit dem sie sich sehen lassen können.

Gruppengröße: 9 Millionen (12,7 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 56 % weiblich: 44
%
Schlüsselwerte: Erfolg, Selbstverwirklichung, Gesundheit

Neo-Biedermeier

Der Neo-Biedermeier ist die neue konservative Mitte: Familie steht für sie an erster Stelle,
dazu ein schönes Zuhause und ein sicherer Job – mehr brauchen sie nicht für ihr
Lebensglück.

Gruppengröße: 8,2 Millionen (8,8 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 29 % weiblich: 71
%
Schlüsselwerte: Soziale Bindungen, Sicherheit, Selbstverwirklichung

Progressive Parent

Der Progressive Parent stellt tradierte Lebensentwürfe in Frage: Beruf und Familie als Gegensatz, unterschiedliche soziale Realitäten für Frauen und Männer – dies hält er für
soziale Konstrukte, die es zugunsten der Freiheit des Einzelnen abzubauen gilt.

Gruppengröße: 9,5 Millionen (13,5 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 41 % weiblich: 59
%
Schlüsselwerte: Erfolg, Selbstverwirklichung, Soziale Bindungen


Mainstreamer

Der Mainstreamer strebt nach sozialer Akzeptanz und führt ein unauffälliges, angepasstes
Leben, das dem Durchschnitt der deutschen Bevölkerung entspricht. Er hält sich an das,
was sich erfolgreich durchgesetzt hat.

Gruppengröße: 14,7 Millionen (20,8 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 53 % weiblich:
47 %
Schlüsselwerte: Wohlstand und gesellschaftliches Ansehen, Sicherheit

Golden Mentor

Der Golden Mentor versteht es, sich sein Leben lang weiterzubilden und aus seinen
Erfahrungen eine Lebensweisheit zu entwickeln, die er auch im höheren Alter produktiv in
die Wirtschaft einbringt.

Gruppengröße: 10,8 Millionen (15,2 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 52 % weiblich:
48 %
Schlüsselwerte: Soziale Bindungen, Sicherheit, Gesellschaftliches Engagement

Traditionsbürger

Der Traditionsbürger führt ein einfaches und sparsames Leben, in dem das Streben nach
Sicherheit und Bewahrung oberste Priorität hat. Er sehnt sich nach Beständigkeit,
Einfachheit und Struktur.

Gruppengröße: 10,1 Millionen (14,3 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 43 % weiblich:
57 %
Schlüsselwerte: Sicherheit, Gesellschaftliches Engagement

Gutbürger

Den Lebensstil des Gutbürgers leben die Umweltbewussten, die die Welt im Kleinen
verbessern wollen und durch ihre subversive Kraft die Gesellschaft von unten verändern.

Gruppengröße: 6,7 Millionen (9,6 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 45 % weiblich: 55
%
Schlüsselwerte: Gesellschaftliches Engagement, Gesundheit, Selbstverwirklichung

Forever Young

Der Forever Youngster sieht Gesundheit nicht nur als erstrebenswerten Zustand, sondern
als Lebensziel und Lebenssinn – er investiert viel in die permanente Optimierung von Körper und Geist.

Gruppengröße: 6,9 Millionen (9,7 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 39 % weiblich: 61
%
Schlüsselwerte: Gesundheit, Selbstverwirklichung, Soziale Bindungen


Free Ager

Menschen mit dem Lebensstil des Free Ager tragen eine gelassene und gleichzeitig pragmatische Grundhaltung der Welt gegenüber in sich. Ihre innere Ruhe schenken sie nicht
nur sich, sondern auch ihren Mitmenschen und der Umwelt.

Gruppengröße: 11,3 Millionen (16 % der Gesamtbevölkerung), männlich: 48 % weiblich: 52
%
Schlüsselwerte: Gesundheit, Gesellschaftliches Engagement, Selbstverwirklichung

Die 6 Metaskills


1. Gewissenhaftigkeit

Menschen mit ausgeprägter Gewissenhaftigkeit sehen in der Genauigkeit im Detail den
entscheidenden Faktor für Erfolg. Dieser Metaskill ist insbesondere bei Tätigkeitsfeldern und
Aufgabenbereichen gefragt, die eine gewisse Detailverliebtheit, Gründlichkeit und Disziplin
erfordern, und auch bei solchen, bei denen Fehler zu großen Folgekosten führen können.
Ebenso ist dieser Metaskill bei besonders analytischen Tätigkeiten von großem Nutzen.


2. Eigenverantwortung

Menschen, die in hohem Maße über den Metaskill Eigenverantwortung verfügen, sin
leistungsorientiert und gehen Aufgaben proaktiv an. Die Fähigkeit, sich selbst zu
organisieren, eigeninitiativ zu handeln und selbstständig Optimierungen bestehender Systeme anzustoßen, ist dort gefragt, wo Unternehmen wachsen und sich
professionalisieren wollen.

3. Kooperationsbereitschaft

Menschen mit ausgeprägter Kooperationsbereitschaft glauben an die Kraft der
Gemeinschaft. Sie arbeiten gerne und vertrauensvoll mit anderen Menschen zusammen und
sind nicht zurückhaltend, sondern gesellig, gesprächig und offen für Meinungen und
Anregungen anderer. Dieser Metaskill ist dort unerlässlich, wo Kreativität und Innovation
gefragt sind, wo im Team gearbeitet wird und wo Entscheidungen gemeinsam getroffen
werden.

4. Adaptionsfähigkeit

Menschen mit ausgeprägter Adaptionsfähigkeit sehen an Veränderungen oft das Positive
und fassen sie als Chance auf. Sie passen sich gut an neue Umstände an. Dieser Metaskill
ist dort gefragt, wo Unternehmen auf einen beständigen Wandel angewiesen oder
wiederholt damit konfrontiert sind. Menschen mit diesem Metaskill zögern nicht, Altes zu
verabschieden, und lassen sich schnell auf neue Methoden, Teams, Strukturen und
Werkzeuge ein.

5. Unternehmergeist

Menschen mit dem ausgeprägten Metaskill „Unternehmergeist“ begreifen Unsicherheiten
und Risiken als essenziellen Teil des Lebens und nicht als Bedrohung, die sie überfällt. Sie
sind risikobereit und gezielt auf der Suche nach Neuem sowie mutige Gestalter, die
Innovationsprozesse aktiv anstoßen und zum Erfolg bringen können. Gleichzeitig verstehen
sie es, in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren.

6. Kreativität

Menschen, die in hohem Maße über den Metaskill Kreativität verfügen, haben einen starken
Drang nach Selbstausdruck und einen großen Gestaltungswillen. Sie sind in der Lage, in
unterschiedlichen Situationen immer wieder unberechenbare Gedanken und Ideen
hervorzubringen, die für Menschen überraschend neu und von Wert sind, sowie solche
kreativen Situationen zu provozieren.


Von Human Resources zu Human Relations

In einer Welt, in der die Turbulenz zum neuen Standard geworden ist, müssen Unternehmen lernen, Veränderung und Bewahrung der Identität in Balance zu halten. Im Zentrum eines resilienten Unternehmens stehen seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch sie wird
Wandel erst ermöglicht, wie sie auch gleichzeitig die „Seele“ eines Unternehmens darstellen.
Entsprechend müssen Personalisten der Zukunft sozio- und psychologisch agieren, um
verstehen zu können, wie das eigene Unternehmen tickt, wie Anpassung für die eigene
Organisation gelingen kann und wo man Gefahr läuft, die eigene Identität aufzugeben.
Dieses Spannungsfeld zwischen Markterfordernissen, Unternehmenskultur und Bedürfnissen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ohne Zweifel nicht einfach zu
bewältigen. Wenn diese Herausforderung aber gemeistert wird, so entsteht ein sich selbst-
verstärkendes System, das Unternehmen zu ungeahnten Höhenflügen verhelfen kann.

Infobox:

Workbook Human Resource Management – Erfolgreiches Personalmanagement mit dem Lebensstil-Modell.
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Philipp Pexider
Zukunftsforscher, Business Philosoph ,

Philipp Pexider ist Trend- und Zukunftsforscher, Business Philosoph und Systemischer Berater beim Zukunftsinstitut.

Philipp Pexider

Philipp Pexider ist Trend- und Zukunftsforscher, Business Philosoph und Systemischer Berater beim Zukunftsinstitut.